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Weltwärtsfreiwillige heimgekehrt und neue schon wieder im Einsatz Stichwörter: weltwaerts mitmachen Entwicklung

'Der Regenwald ist unglaublich laut', schreibt der neue Freiwillige Lennart nur wenige Tage nach seiner Ankunft in Costa Rica (siehe: Ein Wald voller Leben). Gemeinsam mit den 15 anderen neuen Freiwilligen durfte er das Leben im Regenwald auf der Station von Arbofilia antesten: dort war für gut zwei Wochen vor allen Dingen Sprachkurs angesagt.

Alt-Freiwillige kurz vor Rückreise Kurz zuvor, also Ende August, hatten sich die Altfreiwilligen zu ihrem 'Closing Seminar' in der Hauptstadt San José getroffen. Es blieb kaum Zeit über das Jahr im Freiwilligendienst zu reflektieren, sich nochmal an Highlights und schwere Momente zu erinnern und zusammenzutragen, was das nächste Mal besser laufen müsste. Die eine sollte schon bald zuhause mit dem Arbeiten beginnen, eine andere wollte schnell zurück um die Hochzeit des Bruders noch miterleben zu können und die StudienanfängerInnen konnten sich vor Nervosität über ihre nähere Zukunft ohnehin kaum mehr halten. Anfang September war für die meisten Rückflugtermin.

Eine gute Handvoll Altfreiwillige ist in Costa Rica geblieben, sie haben entweder den Einsatz verlängert oder einfach etwas später angefangen. Allemale gut, denn so lässt sich die Einarbeitung der neuen jetzt besser organisieren.

Erste Arbeitserfahrung mit MacheteZurück zu Lennart und den Tagen in der Regenwaldstation: neben dem täglichen Sprachunterricht mussten die Freiwilligen auch ein Trainings- und Arbeitsprogramm absolvieren. Machetentraining, Ernte der leckeren Mamón Chino-Früchte, Reinigungs- und Pflanzarbeit in der Baumschule, Wegebau, um nur ein paar Stationen zu nennen. Wahrscheinlich waren die Freiwilligen nach zwei Wochen Arbeits- und Lernlager froh, endlich wieder in die Zivilisation mit den Warmwasser-Duschen in die Hauptstadt zurückzukehren.

Gruppe vor Arbofilia Station

Besuch bei der Botschaft in San José
In San José wurde die Ankunft fürs Freiwilligenjahr dann auch formell vollzogen - durch einen Besuch bei der Einwanderungsbehörde, die dann hoffentlich bald ein FreiwilligenVisum erteilen wird und einen Tag später auch durch einen Besuch in der Deutschen Botschaft, der als gegenseitiges Kennenlernen gedacht war.













Zum Weiterlesen:

Weltwärts-Freiwillige: Schichtwechsel in Costa Rica (2011)

Costa Rica: Neue weltwärts-Freiwillige im Einsatz (2013)

Neue Berichte und Geschichten von den Freiwilligen gibt es laufend auf www.forestguardians.net/blog

Allgemeine Infos über das Weltwärts-Programm gibt es auf www.weltwaerts.de

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