Wir suchen motivierte junge Menschen, die im Rahmen des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes Weltwärts Anfang 2013 für 7-11 Monate nach Costa Rica gehen und in Projekten mitarbeiten wollen. Das Anliegen unserer Partner in Costa Rica ist, die nachhaltige Entwicklung an der Basis zu fördern, traditionelle Kulturen, die Artenvielfalt und Umwelt zu bewahren, sowie zur überregionalen Vernetzung beizutragen... weiter
Freiwillige beim Pflanzen
Ladakh zeigt es dem Rest der Welt. In weniger als einer Stunde wurden am 29. Oktober 99.103 Setzlinge für Ladakhi-Weiden von 9.814 Freiwilligen in der Nähe des weltberühmten Hemis-Klosters gepflanzt... weiter
Teilnahme an Protest-Aktion
gegen Ananas-Plantagen
Man sollte nicht glauben, wie schnell ein Jahr vergeht. Für uns ist es fast wie letzte Woche, dass wir einen Schichtwechsel in Costa Rica organisieren und begleiten mussten - in Wirklichkeit war das im September 2011... weiter
Es klingt wie ein Hollywoodklischee: ein Junge verdient sein erstes Geld damit, von einer Fahrradrikscha aus Kekse zu verkaufen und letztlich den Aufstieg zum reichsten Mann seines Landes zu schaffen. Jetzt hat er mindestens 40 Kinder von einem Dutzend Frauen und trägt Gürtelschnallen mit seinem Vornamen aus diamantenen Buchstaben darauf. Sein Name ist Eka Tjipta Widjaja und er ist der Gründer des größten indonesischen Konzerns Sinar Mas... weiter
Im Rahmen eines grassroots-geprägten Umwelt- und Networkingprojekts sollen die Bewahrung, die nachhaltige Entwicklung und Bewirtschaftung von einigen Waldstücken sowie die Aktivitäten ländlicher und indianischer Communities unterstützt werden. Stichworte sind Permakultur, Gold- und Ananaskampagnen, Baumpflanzungen, Fairtrade, Umweltbildung und Ökotourismus... weiter
Afrika ist ein Kontinent voller Hunger und Elend, blutiger Bürgerkriege, voller Korruption, Diktaturen und gescheiterter Staaten. Es ist ein armer Kontinent geblieben - trotz mehr als 2 Billionen Dollar Entwicklungshilfe in den vergangenen 50 Jahren. "Schluss damit!", fordert die afrikanische Ökonomin Dambisa Moyo, "Entwicklungshilfe ist nicht die Lösung, sie ist das Problem."
„Entwicklungshilfe ist tödlich...
weiter
Ecuador: Richter verdoppeln Milliardenstrafe gegen Ölkonzern Chevron
Verschmutzter Regenwald, kranke Ureinwohner: 18 Milliarden Dollar Strafe! Ecuador macht den US-Ölkonzern Chevron für Umweltschäden im Amazonasgebiet verantwortlich. Ein Berufungsgericht verdoppelt jetzt eine Strafe auf 18 Milliarden Dollar - weil sich das Unternehmen nicht entschuldigte... weiter