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Termin: Jenseits der Verhandlungssäle - Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30Stichwörter: termin informieren indigene klimawandel

COP30, die letzte UN-Klimakonferenz in Belém, hat nicht geliefert. Die Abschlusserklärung meidet dringend benötigte Antworten auf Fragen von Verantwortung, Finanzierung und Klimagerechtigkeit. Ganz anders die Zivilgesellschaft: rund 20.000 Menschen aus sozialen Bewegungen, indigenen Gemeinschaften und bäuerlichen Organisationen waren parallel zur offiziellen COP30 ebenfalls in Belem zum Peoples’ Summit (Cúpula dos Povos) zusammengekommen.

Der Peoples’ Summit schuf Räume für Austausch jenseits staatlicher Verhandlungslogiken. Biancka Arruda Miranda war vor Ort und ist mit vielen Eindrücken zurückgekommen. Sie berichtet von den Debatten, politischen Forderungen und Formen der Organisierung. Was können zivilgesellschaftliche AkteurInnen hier von dieser Mobilisierung lernen? Wie artikulieren Betroffene ihre Interessen, und wie können soziale Bewegungen in ihrem Einsatz für Klimagerechtigkeit gestärkt werden?

Wir laden dazu ein, gemeinsam auf die COP30 zurückzublicken, Stimmen aus der Zivilgesellschaft Raum zu geben und darüber ins Gespräch zu kommen, was diese Erfahrungen für uns und die entwicklungspolitische und klimapolitische Arbeit in München bedeuten.

Biancka Arruda Miranda ist Politikwissenschaftlerin (M.A.), Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin sowie Vorstandsmitglied bei KoBra – Kooperation Brasilien e.V. und Commit München e.V..

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Pro REGENWALD statt.

Veranstaltung:Termin: Jenseits der Verhandlungssäle - Perspektiven und Forderungen sozialer Bewegungen bei der COP 30
Datum:12.02.2026, Donnerstag
Zeit:19:00 - 20:30 Uhr
Ort:zukunftssalon München
zu finden: Goethestraße 28
Leitung: Biancka Arruda Miranda

Rückmeldung und Fragen bitte per Mail an neuepost@pro-regenwald.de

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