Ende 2006 hatte Lord Nicholas Stern seinen ersten großen Auftritt auf der Klimawandelsdiskussionsbühne. Nicht als Umweltschützer, sondern als der damalige Weltbank-Chefökonom zeigte er den politischen Führern dass klimapolitisches Nichtstun teurer kommen würde, als jetzt sofort die Maßnahmen zu ergreifen, die heutzutage allen zu teuer scheinen... weiter
Ines war im Mai in Costa Rica. Dabei hat sie auch das Korridor Projekt von Arbofilia kennengelernt. Nach ihrer Rückkehr nach Europa wollte sie sehen, was wir bei Pro REGENWALD sonst so machen und hat sich für ein Praktikum bei uns in München beworben.
Kurz nachdem sie mit ihrem Praktikum angefangen hat, kam der Hilferuf aus Costa Rica: Wir brauchen Geld, wenn wir verhindern wollen, dass uns der Kaffeepflanzer Wald wegschnappt und uns auf dem Nachbargrundstück auch noch das Quellwasser für unsere Waldstücke verschmutzt! 16.000 Euro vor dem 15... weiter
Die im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Venezuela lebenden Yanomami-Indianer sind jetzt auch von der Schweinegrippe betroffen. Einige in Venezuela lebenden Yanomami sind Berichten zufolge in den vergangenen zwei Wochen nach einem H1N1-Ausbruch gestorben.
Yamilet Mirabal, the government's deputy minister of indigenous affairs for the region, told the AP she was informed of six Yanomami deaths suspected of being due to swine flu... weiter
Das Leben wird immer eintöniger. Dabei geht es jetzt nicht darum, dass unser Essen europaweit zunehmend zum garantiert geschmackskonstanten Industrieprodukt wird (McDonalds, Aldi und Lidl grüßen), lokale Biere verschwinden oder wir uns weltweit von der Popmusik weniger Bands berieseln lassen. Es geht um das, was unsere Umwelt ausmacht und was vielleicht nur noch jeder Zehnte halbwegs bewusst erlebt... weiter
Schwerpunkt am 3. November: 'Baumpflanzprojekt in Costa Rica'
Pro REGENWALD arbeitet seit 20 Jahren zu Waldschutz und Menschenrechten. Derzeit wird der Hauptteil der Arbeit von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bestritten. Je mehr wir sind, umso mehr können wir bewegen.
Wir suchen ständig interessierte und motivierte Mitmenschen, die uns unterstützen wollen und können... weiter
Finnland hat viel Wald. Knapp 25 Millionen Hektar. Das sind 68 Prozent oder zwei Drittel der Landesfläche. Deutschland im Vergleich dazu hat gut 10 Millionen Hektar Wald, was nicht ganz 30 Prozent der Fläche ausmacht, also ein Drittel nur. Wo uns Finnland ebenso haushoch schlägt, ist der Anteil geschützer Wälder.
Warum haben die Finnen mehr geschützten Wald? Weil es in Finnland noch mehr schützenswerten alten Wald gibt und weil Finnland letzte Woche erst die letzten 8 bisher ungeschützten großen Urwaldgebiete fast ganz unter Schutz gestellt hat... weiter
Was waren wir von der alten Regierung enttäuscht! Sie hat keine Führung übernommen im Kampf gegen den Klimawandel. Nichts bewegt gegen die Importe von Raubbauholz. Und viel zu wenig getan, unsere Wirtschaft und Gesellschaft auf zukunftsfähige Nachhaltigkeit zu trimmen - im Gegenteil, sie hätte uns fast alle von der Wirtschaftskrise in den Abgrund reißen lassen, weil dem Raubtierkapitalismus eher die Steigbügel gehalten wurden, anstatt dass man ihn in die Schranken gewiesen hätte... weiter