Kommendes Wochenende gibt es in München wieder Heldenmarkt, laut Veranstalter 'Deutschlands führende Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum'. MünchnerInnen können sich informieren, probieren und auch einkaufen.
Auch Pro REGENWALD ist mit Infostand und dem Vortrag 'Fliegen in Zeiten des Klimawandels' dabei. Wir sammeln dabei natürlich auch Unterschriften für den Appell 'Jetzt eine Kerosinsteuer einführen und dadurch Klima schützen'... weiter
Siemens-Projekte in der Westsahara, Honduras und Mexiko
Mittlerweile setzen auch große Unternehmen, wie der Münchner Weltkonzern Siemens, zunehmend auf Projekte zur Gewinnung „Grüner“ Energie. Sie sollen dem Klimaschutz und der „Entwicklung“ im globalen Süden dienen - eigentlich eine gute Sache. Nicht selten stoßen sie dabei aber auf den erbitterten Widerstand der betroffenen Bevölkerung... weiter

In der Nacht vom 2. auf den 3. März 2016 wurde Berta Cáceres, die Koordinatorin der
honduranischen Indigenen-Organisation COPINH, von Unbekannten in ihrem Haus
ermordet. Berta war eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes. Ihr Name
steht für einen unbestechlichen Kampf für indigene Rechte, für Frauenrechte, zur
Verteidigung indigenen Territoriums gegen den Zugriff der extraktiven Industrien und
für eine Neuorientierung der gesamten honduranischen Gesellschaft... weiter

Plakat, Fotos
Sojaland ist abgebrannt!
Widerstand und Alternativen zum Sojaboom in Südamerika
Filmvorführung mit anschließender Diskussion
Die weltweite Sojaproduktion ist in den vergangenen Jahrzehnten drastisch angestiegen – und das ist nicht etwa auf die steigende Nachfrage nach vegetarischem Grillgut zurückzuführen... weiter
Kommendes Wochenende gibt es wieder Heldenmarkt, laut Veranstalter eine 'Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum', auf dem sich MünchnerInnen informieren und auch durch das Angebot probieren können.
Pro REGENWALD ist diesmal mit Infostand und dem Vortrag 'Kaffeeschlürfend durch den Wald?' (es geht um Coffee-to-go und die Becherverschwendungsproblematik) dabei... weiter
Der Ölmulti Texaco hat nach der Ölförderung im ecuadorianischen Regenwald ein Desaster hinterlassen. Riesige Land- und Wasserflächen sind durch mehr als 60 Milliarden Liter giftiges Abwasser, 64 Millionen Liter ausgelaufenes Rohöl, Giftmüll und durch das Abfackeln von Gas stark verseucht. 30 000 Menschen sind betroffen, davon mehrere indigene Völker... weiter
Nicaragua plant einen interozeanischen Kanal – größer und tiefer als der Panama-Kanal. Während die Regierung den Kanal und seine Nebenprojekte als Allheilmittel für die Überwindung der Armut im Land propagiert, wurden grundlegende Informationen zu den Folgen für die Menschen und die sensible Natur in der Region bisher nicht ausreichend untersucht und öffentlich diskutiert... weiter