"Keine neuen Plantagen, die zu Lasten unserer Rechte oder unserer Lebensbedingungen angelegt werden!", das fordern jetzt anläßlich des Tags der indigenen Völker die Ureinwohner Malaysias. Zehntausendehektarweise ist in den letzen Jahren das Land der Ureinwohner (native customary right land) zwangsweise in Plantagen umgewandelt worden... weiter
Pressemitteilung, 9.8.2009
Tag der indigenen Völker
Bundesregierung soll 'gschlampertes' Verhältnis zu indigenen Völkern ins Reine bringen
München. Pro REGENWALD fordert am "Internationalen Tag der indigenen Völker" der Vereinten Nationen von der Bundesregierung ihr 'gschlampertes' Verhältnis zu indigenen Völkern ins Reine zu bringen und endlich die ILO-Konvention 169 zu unterzeichnen... weiter
Kleenex wird sauber titelt die Süddeutsche gestern und schreibt weiter, dass 'selbst Umweltschützer begeistert' wären. Was ist passiert? Der US-Papierkonzern Kimberly-Clark - unter anderem Hersteller der Kleenex-Tücher und Hakle Toilettenpapier - hat angekündet, bis 2011 auf Fasern aus Urwaldhölzern zu verzichten... weiter
Jeder Deutsche verbraucht täglich 25 Badewannen Wasser. Silvia Liebrich titelt deshalb ihren Beitrag Anfang August in der Süddeutschen Zeitung mit Wir Verschwender. Allerdings ist dies nicht nur das Wasser, das wir sehen: der virtuelle Wasserverbrauch ist dabei mit eingerechnet... weiter
Wegen seiner atemberaubenden Artenvielfalt wird Madagaskar oft der sechste Kontinent genannt. Bei der derzeitigen politischen Lage jedoch, besteht die Gefahr, dass die Insel, deren verbleibende 10% Regenwald immerhin an die 100 Lemurenarten beherbergt, im Sonderangebot an internationale Großkonzerne verscherbelt wird.
Seit dem Umsturz des Präsidenten Ravalomanana im März diesen Jahres ist das Land im Chaos versunken... weiter
Der Regenwald in Brasiliens Amazonas-Gebiet schrumpft entgegen früherer Ankündigungen durch Abholzungen und Brandrodung weiter. Allein im Juni gingen 578 Quadratkilometer Regenwald verloren; das entspricht fast 1,5 mal der Fläche des Bundeslandes Bremen.
Einige weitere Details vom Nationale Institut für Weltraumforschung (INPE) gibt es hier
Der Artenreichtum Ozeaniens ist in Gefahr. Schuld daran ist großenteils der Mensch, schreibt der Focus gestern.
Sollte sich das Verhalten des Menschen gegenüber der Umwelt und den Organismen nicht ernsthaft verändern, werde sich das Artensterben in der Region wohl fortsetzen. [...] Auf den pazifischen Inseln und Archipelen gelten bereits allein über 1200 Vogelarten als ausgestorben... weiter