Munich Re. wohl an
Regenwaldzerstörung
beteiligt
Pro REGENWALD protestierte heute vor der Munich Re gegen die Beteiligung des Münchner Versicherungskonzerns am umstrittenen Belo-Monte-Staudammprojekt im brasilianischen Regenwald... weiter
Schwerpunkt am Mittwoch: 'Zertifizierung: Idee und Folgen'.
Pro REGENWALD arbeitet seit 23 Jahren zu Waldschutz und Menschenrechten. Ein Großteil unserer Arbeit wird von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bestritten. Je mehr wir sind, umso mehr können wir bewegen - und es gibt genug zu tun.
Wir suchen ständig interessierte und motivierte Mitmenschen, die uns unterstützen wollen und können... weiter
Website CCBM
Das Betreiber-Konsortium CCBM des Belo Monte Staudamm-Projektes in Brasilien bedient sich auch schmutziger Tricks um die Protestbewegung auszuschalten: Letzte Woche wurde auf einer Versammlung ein vom Konsortium finanzierter Maulwurf enttarnt, der sich als Umweltschützer ausgegeben und sich über Monate das Vertrauen der am Protest beteiligten Organisationen erschlichen hat um diese auszuhorchen und strategische Details an die Unternehmen weiterzuleiten... weiter
Geisterbäume im Ried
Mehrere tausend Kilometer sollten eigentlich einen Unterschied machen, doch das Bild ist das gleiche: tote Bäume im hessischen Ried und übermässige viele abgestorbene Bäume im Amazonasgebiet. Zusätzliche Stressfaktoren dürften für die massiv gestörten Waldökosystem künftig in beiden Fällen fatal sein... weiter
Schwerpunkt am Mittwoch: 'Papier und Waldzerstörung'.
Pro REGENWALD arbeitet seit 23 Jahren zu Waldschutz und Menschenrechten. Ein Großteil unserer Arbeit wird von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bestritten. Je mehr wir sind, umso mehr können wir bewegen - und es gibt genug zu tun.
Wir suchen ständig interessierte und motivierte Mitmenschen, die uns unterstützen wollen und können... weiter
Anwar misshandelt
Ein Hilferuf von indonesischen Kollegen: der Chef der Umweltorganisation WALHI South Sumatra, Anwar Sadat, ist von Polizeikräften misshandelt und festgenommen worden, weil er die Verfolgung von Bauern im Dorf Betung, District Lubuk Keliat, durch die Polizei hinterfragt hat (siehe Statement unten)... weiter
Jetzt ist es auch schon Thema auf der Fachmesse 'Paper World' in Frankfurt: wer Papier aus Raubbau in Indonesien - hier wird vor allen Dingen das Unternehmen APP (Asia Pulp & Paper) genannt - oder anderswo bezieht und verwendet, dem geht der gute Ruf verloren. Denn man wird mit Waldzerstörung und sozialen Konflikten in Verbindung gebracht, was im von Nachhaltigkeitsverlautbarungen geprägten Europa höchst unzeitgemäß ist... weiter