
FAO: Internationaler Tag des Waldes
Am Montag war der 'Internationale Tag des Waldes'. Viele nutzten den Tag um entweder auf die Bedeutung des Waldes hinzuweisen oder ihr eigenes Engagement in Erinnerung zu rufen, oder beides gleichzeitig.
Den Tag ins Leben gerufen hat die Welternährungsorganisation FAO (Food and Agriculture Orginazation of the United Nations) Ende der siebziger Jahre... weiter
Protest gegen Staudamm-Pläne
In der Sprache der Mundurukú gab es das Wort "Wasserkraftwerk" bis vor kurzem noch gar nicht. Die Mundurukú sind Indigene, die am Ufer des Flusses Tapajós im brasilianischen
Bundesstaat Pará leben... weiter
Alle Welt feiert das Klimaabkommen von Paris vor einer Woche. Der Durchbruch ist geschafft, die Staatengemeinschaft verpflichtet sich den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu beschränken und aus fossiler Energie soll auch ein bisschen ausgestiegen werden. Und während manche ganz euphorisch sind, dass erstmals in einem Klimaabkommen explizit auch Wälder eine Rolle spielen (klimaretter.info), vergeht einem bei genauerem Hinsehen schnell die Freude... weiter
Protest des Bundestags gegen Regenwald-Pläne in Brasilien
Vor dem Ende des UN-Klimagipfels in Paris warnen Umweltpolitiker aller im Bundestag vertretenen Parteien Brasilien vor einer geplanten Ausweitung der Regenwaldabholzung.
12.12.2015, proplanta.de
Baden-Württemberg: Ein Pilz rafft die Eschen in den Wäldern dahin
Der Zustand des Waldes in Baden-Württemberg ist nach wie vor besorgniserregend... weiter
Der Ölmulti Texaco hat nach der Ölförderung im ecuadorianischen Regenwald ein Desaster hinterlassen. Riesige Land- und Wasserflächen sind durch mehr als 60 Milliarden Liter giftiges Abwasser, 64 Millionen Liter ausgelaufenes Rohöl, Giftmüll und durch das Abfackeln von Gas stark verseucht. 30 000 Menschen sind betroffen, davon mehrere indigene Völker... weiter
Nicaragua plant einen interozeanischen Kanal – größer und tiefer als der Panama-Kanal. Während die Regierung den Kanal und seine Nebenprojekte als Allheilmittel für die Überwindung der Armut im Land propagiert, wurden grundlegende Informationen zu den Folgen für die Menschen und die sensible Natur in der Region bisher nicht ausreichend untersucht und öffentlich diskutiert... weiter
Die brasilianische Umweltbehörde IBAMA hat dem umstrittenen Staudammprojekt Belo Monte am Amazonaszufluß Xingu die Betriebsgenehmigung verweigert. Solange die gesetzlich vorgeschriebenen Entschädigungsleistungen und Maßnahmen zur Minimierung der Umweltschäden durch das Projekt nicht umgesetzt sind, darf das Betreiberkonsortium Norte Energia das Kraftwerk nicht in Betrieb nehmen... weiter