Pro REGENWALD

Bäume pflanzen & optional auch Spanisch lernen:
'Work & Learn' in Costa Rica
Stichwörter: Baumpflanzung, mitmachen

Jetzt ist es wieder soweit, Arbofilia sucht zur anstehenden Pflanzsaison wieder mutige und eifrige MitmacherInnen.

  • Willst Du einmal aus dem Alltagstrott herauskommen und etwas ganz Anderes erleben?
  • Möchtest Du aktiv Regenwald schützen, bist bisher aber noch nicht dazu gekommen?
  • Willst Du Deine Ferien oder den Urlaub so richtig sinnvoll verbringen und etwas schaffen, was Spuren hinterläßt?
  • Wolltest Du schon immer mal den Regenwald live sehen, riechen und hören?
  • Willst du über Entwicklungsproblematik nicht nur lesen, sondern mittendrin in Projektarbeit die Alltagsmühen kennenlernen?

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Erfolg: EU-Parlament will Import von illegalem Holz verbieten.
Einkaufsratgeber www.raubbau.info gibt jetzt schon Hinweise auf raubbauholzfreie Unternehmen
Stichwörter: Pressemitteilung, Holzhandel, Raubbau

München - Pro REGENWALD begrüßt das gestern im EU-Parlament beschlossene Verbot des Imports von illegalen Hölzern in die EU. Das EU Parlament hat den Vorschlag der Europäischen Kommission für ein Holzimportgesetz vom Oktober letzten Jahres signifikant verschärft und fordert nun u.a. von Unternehmen, den legalen Bezug ihrer Hölzer und ihrer Holzprodukte zu dokumentieren... weiter

Klimawandel und Wald können nicht miteinanderStichwörter: Klimawandel, Baumpflanzung

Während manche noch kalkulieren, mit wieviel CO2-Groschen sie ihre Investitionen in Baumpflanz- oder auch Waldschutzprojekte in den Tropen profitabler rechnen können, droht der Klimawandel diese Geschäfte mit den Bäumen zur Milchmädchenrechnung werden zu lassen: Eine Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 2,5 Grad Celsius würde Wälder zu Kohlendioxid-Quellen machen, wie eine in diesen Tagen veröffentlichte Studie für das Waldforum der UN befürchtet... weiter

UN kritisiert Indonesiens Vorhaben zum Waldschutz und gegen den KlimawandelStichwörter: Landrecht, Indigene, Indonesien, Palmöl, Plantagen, UN

Kritische Stimmen zum Agrofuel-Boom gab es in den letzten Monaten schon viele. Mitte März hat sich die Bundesregierung von ihren Beimischungszielen vorläufig verabschiedet. Statt 6,25 Prozent müssen im laufenden Jahr nur 5,25 Prozent Biodiesel beigemischt werden. Wenn das eine Prozent gering scheinen mag, zählt umso mehr die Trendwende. Zu offensichtlich war der durch die höhere Beimischung verursachte Umweltschaden, insbesondere an den Regenwäldern Asiens, die für Ölpalm-Plantagen weichen müssen und noch weiter sollen... weiter

Verdammt neoliberal
Regenwald bald im Schlußverkauf?
Stichwörter: Brasilien, Klimawandel, Waldzerstörung, Politik

Vor gut drei Jahren hat der schwedischstämmige Multimillionär Johan Eliasch 160.000 Hektar Regenwald samt des nahe an der Pleite stehenden Holzunternehmens Gethal gekauft. Eliasch ist nicht nur Besitzer des Sportausrüsters Head und ehemaliger stellvertretender Schatzmeister der britischen Konservativen, sondern auch der "grüne" Berater des Labour-Premiers Gordon Brown... weiter

Bedrohlicher Trend
Immer mehr Tier- und Pflanzenarten bedroht
Stichwörter: Artenschwund, Biodiversität

Während bei uns noch darüber diskutiert wird, für deutsche Autohersteller, die für wuchtige und sprithungrige Fahrzeuge bekannt sind, die CO2-Grenzwerte weniger streng zu fassen um die Spezies 'sprithungriges Fahrzeug' ja nicht zum Aussterben zu verurteilen, werden in der Natur Entscheidungen ganz ohne Diskussion getroffen: 79 Prozent aller Primatenarten sind vom Aussterben bedroht, die Zahl der bedrohten Tierarten nimmt zu, so wie die Lebensräume dieser Arten umgekehrt abnehmen schreibt eine Forscherkommission im Fachblatt 'Science' nach fünf Jahre langer Recherche... weiter

Das erste Jahr
UN-Deklaration über die Rechte indigener Völker
Stichwörter: Indigene, Politik, UN

Nach mehr als 20 Jahren Verhandlung war es vor einem Jahr so weit: Die indigenen Völker sollten der "Deklaration über die Rechte der indigenen Völker" zufolge künftig selbst über die Entwicklung ihrer Territorien, den Abbau von Rohstoffen, die Selbstverwaltung und ihre Gesundheitsprogramme entscheiden können. Für Landstriche, von denen sie einmal vertrieben wurden, steht den Ureinwohnern künftig Ersatz oder Ausgleich in anderer Form zu... weiter

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