Pro REGENWALD

News - bis Dienstag, 18.02.2021Stichwörter: Artenschutz, Indigene, Bergbau, Staudamm, Lieferkettengesetz, Plastik, Klimaschutz, Politik, Agrosprit, Boden, Palmöl, ReUse, Protest, Umweltverschmutzung, Erdöl, AktivistInnen unter Druck, Subventionen, Korruption, Pestizide, Biomasse, Greenwash, Klimafolgen, Fossile_Brennstoffe, Flugverkehr

Zu wenig Naturschutzgebiete: Brüssel verklagt Deutschland vorm EuGH
Die EU-Kommission will es gerichtlich entscheiden lassen: verstößt die Bundesrepublik gegen die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie weil sie seit Jahren die Ausweisung neuer Schutzgebiete verschleppt?
18.02.2021, n-tv.de

Indigenous community wins recognition of its land rights in Panama
A ruling by Panama’s Supreme Court of Justice in November 2020 led to the official creation of a comarca, or protected Indigenous territory, for the Naso Tjër Di people in northern Panama... weiter

News - bis Donnerstag, 14.11.2019Stichwörter: Klimaschutz, Klimawandel, Politik, Indigene, Wilderei, illegal, Staudamm, Waldbrand, Palmöl, Kapitalismuskritik, Waldzerstörung, Flächenverbrauch, Bevölkerungswachstum, Insektensterben, Erdöl, Bergbau, Menschenrechte, urban gardening, Feuchtgebiete, Zertifizierung, AktivistInnen unter Druck, Ernährung

Umwelt: EU-Firmenlobby stützt Klimaziele
Der EU-Dachverband der Unternehmerorganisationen warnt dennoch, dass die Industrie abwandern könnte.
von Björn Finke,
14.11.2019, sueddeutsche.de

Rätselhafter Sanddorn-Schädling - Der Tod der Beeren
Sanddorn gilt als Vitamin-C-Bombe, reif sind die Früchte im Herbst... weiter

Kritik an EU-Handelsabkommen: 340 NGOs gegen Brasilien-PaktStichwörter: Brasilien, Kritik, EU

Die EU soll das Abkommen mit dem südamerikanischem Mercosur platzen lassen. Rund 350 Nichtregierungsorganisationen fordern die Verhandlungen einzustellen, an denen der rechtsextreme brasilianische Präsident Bolsonaro beteiligt sei.

Mehr als 340 Nichtregierungsorganisationen - unter ihnen auch Pro REGENWALD - fordern, dass die Europäische Union die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Mercosur-Verbund einstellt... weiter

test the westStichwörter: Waldzerstörung, EU, Brasilien, Konsum

er Chef der brasilianischen Indigenenbehörde FUNAI, Franklimberg Ribeiro de Freitas, wurde heute von Präsident Jair Bolsonaro gefeuert, nachdem er unter Druck gesetzt wurde, die indigenen Schutzgebiete für wirtschaftliche Aktivitäten zugänglich zu machen. Vor ein paar Wochen wurde die FUNAI bereits statt dem Justizministerium dem Ministerium für Frauen, Familie und Menschenrechte unterstellt und so in seiner Postition deutlich geschwächt (Indigene beklagen Diskriminierung)... weiter

Die EU und die Abholzung AmazoniensStichwörter: Waldzerstörung, EU, Brasilien, Konsum

Während die EU-Kommission die Veröffentlichung ihrer Strategie zur Bekämpfung der Entwaldung bis nach den Europawahlen verschiebt, wächst zugleich der Druck auf die EU, ihre Beteiligung an der weltweiten Abholzung der Wälder deutlich zu reduzieren.

In einem Brief vom 25. April fordern mehr als 600 europäische Wissenschaftler von der EU, ihren Anteil an der Entwaldung Amazoniens zu reduzieren (Make EU trade with Brazil sustainable)... weiter

Europäischer Gerichtshof verurteilt Polen wegen Bialowieza-AbholzungStichwörter: Waldschutz, EU, Artenschutz, Schutzgebiete, Politik

Vor gut einem Jahr war der Wald von Bialowieza in aller Munde, wenigsten derer, die Umweltnachrichten verfolgen: die polnische Forstverwaltung ließ trotz heftiger Proteste monatelang im geschützten Wald rumholzen. Dabei gilt der Bialowieza-Wald als einer der letzten intakten Urwälder Europas mit einzigartiger Artenvielfalt. Er liegt im Grenzgebiet zwischen Polen und Weißrussland, ist UNESCO-Weltnaturerbe und auf polnischer Seite sind über 60.000 Hektar als Natura-2000-Gebiet nach EU-Recht geschützt... weiter

Nur noch zweimal warten: Die EU rettet bald den RegenwaldStichwörter: Politik, Waldzerstörung, Konsum, Klimawandel, EU

Der Regenwald wird verheizt, zu Sprit gemacht und aufgefressen. So hätten wir es vor 10 Jahren schon formuliert und etwas anders gewichtet auch vor 20 Jahren. Die Fakten recherchieren und benennen die Experten schon ausreichend lang: die VerbraucherInnen der EU tragen wesentlich zur globalen Entwaldung bei.

Wirksame Maßnahmen gegen die Verursachung dieser Zerstörung hat die EU nicht ergriffen, was umso empörender ist, als die EU-Komission immer wieder die Veröffentlichung eines zentralen Dokuments verschoben hat: einer Studie, die im Detail beschreibt, was die EU tun müsste, um der Entwaldung entgegenzuwirken... weiter

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